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Published on April 17th, 2015 | by markus

Finde dein Weg!

SteveJobs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist ein mutiger Zuspruch den der verstorbene Steve Job uns hier gibt.

Er fordert heraus, er stichelt an, sicherlich, aber er hat in der Umsetzung Konsequenzen.

Wie kann man den eigenen Weg finden in dem Dschungel unser Gesellschaft, die voll von Anforderungen und Vorgaben, an Regeln und Gesetzen sind. Sie gilt es erstmal zu verstehen und auch gewissermaßen einzuhalten, sonst ist man schon fast mit einem Fuss im Gefängnis. Dinge die vor ein paar Jahren zu den Hobbys von uns Jugendlichen gehörten, sind heute streng verboten.  Viele Gesetze sind entstanden da es Unfälle gab, viele Regeln gewachsen da sich Jemand daran gestört hat, einiges auch weil die Gesellschaft einfach Gefahren sieht die damals noch keine Rolle spielten. Immer mehr werden Kinder und Jugendliche aber auch die Gesellschaft allgemein, eingeschränkt. Vieles macht einfach auch Sinn, viele Dinge werden eingefordert und nicht Jeder kann nur nach seiner eigenen Nase tanzen. Das versteht jeder, aber ist man dann nicht immer mehr nur Maschine die zu funktionieren hat? Lebt man dann nicht einfach nur noch vor sich hin in der Angst ja niemanden weh zu tun und ja keinen Schritt falsch zu setzen?

Es geht bei der Suche nach dem eigenen Weg wieder mal um das Herz. Wie schon so oft in den letzten Jahren, ist dies ein wichtiges Thema. Für uns Männer aber sicherlich schliesst das die Frauen nicht aus. Wir werden ermutigt unser eigenes Herz zu finden. Oft ist dies auch ein Herz was nicht nur einfach so freigelassen werden kann. Das Herz ist nicht von Natur aus einfach nur gut und braucht jetzt den Freiraum. Vieles ging kaputt, konnte sich nie entfalten. Es wurde verletzt, es wurde nie richtig entdeckt. Daher brauchen viele Herzen auch erstmal Heilung. Für uns Männer hat John Eldredge (hier seine englische Webpage: http://www.ransomedheart.com) ein tolles Buch geschrieben. Sein Buch in Deutsch: (“der ungezähmte Mann”) zu beziehen bei onewelt.com (http://www.thinkone.de/appDE/nav_searchResults.php?skim=1&world=)

Ich habe vor etlicher Zeit auch schon mal eine dreiteilige Blog-Serie zu dem Thema ungezähmten Mannes geschrieben.

Hier ist mal ein Link zu Teil 1: http://markuseichler.com/wp-admin/post.php?post=134&action=edit

Zurück zu Steve’s Zitat, der Aufruf gilt uns unseren eigenen Weg zu finden. Dieser Weg ist aber nicht ein Weg der Selbstverwirklichung, wie es oft verstanden wird. Es ist ein Weg dorthin von wo der Ruf kommt. Es gibt eine menschliche Sehnsucht und die kann sicher dahin führen, dass wir dann das tun was eben uns passt, aber es gibt auch eine Sehnsucht die viel tiefer in uns verborgen ist und die kommt von demjenigen der dein Leben geschaffen hat. Wir können es ignorieren als altmodisch oder neu entdecken als die Botschaft die wir heute neu hören müssen. Gott ruft uns  den eigenen Weg neu zu finden, den Weg den Gott für uns vorbereitet hat. Stellt euch nur mal Johannes der Täufer vor (zu finden in Matthäus 3,1ff), er hatte die Aufgabe den Weg von Jesus zu bereiten. Ein eher demütiger Weg. War er ein Großer, wurde er je zu einem Großen? Vielleicht weniger, da er eben derjenige war der etwas vorzubereiten hatte. Aber er ging seinen Weg. Was auch immer die Gesellschaft über ihn zu dem Zeitpunkt denken und sagen mochte.

Dazu möchte ich ermutigen. Ja, wir sollen keine Maschinen oder Abziehbilder werden. Aber wir sollen auch keine Egos werden. Den eigenen Weg zu finden bedeutet vielleicht auch Hinzuhören von wo und wem die Stimme kommt und dem zu folgen der einen Plan für dein Leben hat. Dann wird der eigene Weg nicht zur bloßen Selbsterfüllung sondern wird zum Segen auch für deine Mitmenschen.

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